Pöngses Kunst in New York!

In der dritten Dezemberwoche wird es in New York ein besonderes Kunstwerk geben. Gemälde von Künstlern aus aller Welt werden dort auf einer riesigen Plakatwand (30 x 20 ft) präsentiert. Das Gemälde „Diesseits des Rio Pecos“ von Pöngse, das bereits das Cover seines Kunstkataloges (ARTBOX.GROUP GmbH – Switzerland) ziert, wird auch vertreten sein. Die Show der ExpoMetro findet statt vom 12. bis 18. Dezember 2021 in New York, Lower Manhattan, Greenwich Village.

Das Plakat wird an der Kreuzung Greenwich/Clarkson Street stehen, drei Blocks von Disney’s NY HQ. Pöngses Bild findet man in der zweiten Reihe von rechts, drittes Bild von unten. Sollte zu dem Zeitpunkt zufällig jemand aus Pöngses Bekanntenkreis in New York sein, würde Pöngse sich über ein Selfie mit Plakat im Hintergrund freuen.

ARTBOX.GALLERY Barcelona 1.0

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das ARTBOX.PROJECT Barcelona 1.0 auf den Mai 2021 verschoben.
Um die Künstler in der Zwischenzeit trotzdem weiterhin zu unterstützen, zeigte das Artbox-Team die Kunstwerke seit September auf den Screens der ARTBOX.GALLERY Zürich.

Die Besucher der Galerie erfreuten sich sehr an den Screens und den darauf gezeigten Kunstwerken! Von Pöngse wurden „Die Entstehung des Lebens“, „Klimawandel“ und „Schatten der Vergangenheit“ vorgestellt.

Fotos: ARTBOX.GALLERY Zürich

Wintermeile – erster Versuch

Als Corona im letzten Jahr weitestgehend das normale gesellschaftliche Leben lahm legte, hatten sich das Altenaer Stadtmarketing etwas Nettes ausgedacht:

Die leer stehenden Ladenlokale wurden an Künstler und Aussteller vergeben, die in der Vorweihnachtszeit so wenigstens etwas Weihnachtsstimmung in die Fußgängerzone bringen konnten. Natürlich musste auch Pöngse hier mitmischen!

Leider wurde angesichts steigender Inzidenzen dieser „alternative Weihnachsmarkt“ vorzeitig beendet. Aber: Für das Jahr 2021 ist eine Neuauflage geplant!

Looking forward to this….

ARTBOX.PROJECT Zürich 2.0!

Am 20. August hat sie begonnen: Die ARTBOX.PROJEKT Zürich 2.0 (August 2020) im Rahmen der SWISSARTEXPO. Wie wir schon angekündigt hatten, ist Pöngse hier mit seinen „Breaking News“ vertreten. Eine digitale Präsentation der Kunstwerke (hier: linker Monitor) findet bis Ende 2020 in der Galerie ARTBOX.GALLERY Zürich statt!

Außerdem wird das Bild auch auf ARTSY präsentiert.

copyright SWISSARTEXPO

Auch das von mehr als 500 Künstlern weltweit gestaltete Kunstwerk unter dem Motto „Together we are one“ ist inzwischen vollendet und soll den Zusammenhalt in den – speziell für Künstler – schwierigen Corona-Zeiten symbolisieren.

copyright SWISSARTEXPO

An der SWISSARTEXPO erhielt die großformatige Collage eine prominente Ausstellungsfläche, und alle Teilnehmer werden namentlich neben dem Kunstwerk aufgeführt.

Fundstücke

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Pöngse hat mal wieder aufgeräumt. Dabei hat er Bilder gefunden, die er gar nicht gesucht hatte. Das sind 30 Bilder (Acryl/teilweise mit Sand auf Papier, 60 cm x 40 cm), die alle Ende der 60er/Anfang der 70er entstanden sind.

Außer dem Bild „Die Flüchtenden“ hatte er auch keinerlei Erinnerungen mehr an diese abstrakten Gemälde.

Interessant dabei ist allerdings, dass sie sich von Pöngses heutigen Bildern kaum unterscheiden.

Der Mai war gekommen…

Der erste Sommer...
….die Pinsel schlugen aus!

In der Galerie von www.poengse.de gibt’s neun neue Bilder. Das war aber noch nicht alles!
Außerdem macht Pöngse mit zwei Bildern gerade beim ITSLIQUID Contest (Italy/Bari) mit (natürlich nicht persönlich, sondern „nur“ digital).

ITSLIQUID Contest (Italy/Bari)

Und als einer von mehr als 500 Künstlern weltweit hat Pöngse per Internet an einem Kunstwerk mitgearbeitet, dass von ARTBOX/TALENT (Schweiz) ins Leben gerufen wurde.

Unter dem Motto „Together we are one“ wurde ein Thema vorgegeben, um den künstlerischen Zusammenhalt in dieser schwierigen Zeit zu demonstrieren. Das Design-Team von ARTBOX GROUPS GmbH arbeitet bereits daran, alle Einzelteile zu einem großen Kunstwerk zusammenzusetzen. Das fertige Kunstwerk wird dann für die SWISSARTEXPO im Großformat (ca. 6 Meter) gedruckt.

An der SWISSARTEXPO erhält das fertige Kunstwerk eine prominente Ausstellungsfläche und alle Teilnehmer werden namentlich neben dem Kunstwerk aufgeführt.

So viel für heute. Und demnächst kommen dann neue, ganz alte Sachen….

Wie Pöngse zum Künstler wurde

Getreu seinem Motto: „Ich kann nix, aber ich mach’s trotzdem!“ hat Pöngse jetzt, nach über 40 Jahren, das Malen wieder angefangen.

Beeinflusst durch seinen Lehrer Josef Hegemann (Mitbegründer der Künstlergruppen dap und Ring bildender Künstler in Wuppertal) wollte Pöngse nach seinem Abi 1971 ein Kunststudium an der Kunstakademie Düsseldorf beginnen. Dort war zwar gerade ein Aufnahmestopp, da die Akademie aus allen Nähten platzte, aber Professor Joseph Beuys verschickte damals handgeschriebene Einladungen, in denen er interessierte Schüler aufforderte, trotzdem dort das Studium aufzunehmen.

Die Aussicht, in total überfüllten Räumen und in den Fluren unterrichtet zu werden (es waren in etwa 400 Schüler allein in der Klasse von Beuys), hielt Pöngse damals davon ab nach Düsseldorf zu gehen.

Als dann kurz darauf ersatzweise das Institut für Kunsterzieher der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf in Münster eröffnet wurde, schrieb sich Pöngse dort in der Klasse von Professor Gunther Keusen ein. Leider war das für ihn eine einzige Enttäuschung. Keusen reiste nur zweimal in der Woche aus Düsseldorf an, und interessante Techniken konnten in der kurzen Zeit kaum vermittelt werden.

Als dann immer erst alles „global betrachtet“ wurde und die Klasse anschließend mantramäßig aufgefordert wurde alles „im gesamtgesellschaftliche Rahmen“ zu sehen, war Pöngse derartig genervt, dass er sich eine Jahreskarte für den Zoo kaufte und sich in der Akademie nur noch blicken ließ, wenn kein „schlaues Geschwafel“ stattfand. Alleine die gelegentlichen Abstecher in die Klasse des „Totalkünstlers“ Timm Ulrichs sowie die weiblichen Aktmodelle konnten ihn hin und wieder zum Verweilen bewegen. Es versteht sich von selbst, dass das Abenteuer „Kunststudium“ damit nach zwei Probesemestern ein jähes Ende fand.

Weitere zwei Semester Pädagogik an der Fernuni Hagen sollen nur am Rande erwähnt werden, da auch dort nichts angeboten wurde, was Pöngses Horizont hätte erweitern können (abgesehen von den interessanten Vorlesungen in Psychologie, die ihm in seiner späteren Tätigkeit als Kneipenwirt eine wichtige Hilfe werden sollten). Die eingesparte Zeit wurde genutzt um mit einem Freund die schönsten Talsperren NRWs zu erkunden.

Zwangsläufig landete er dann im Restaurant seiner Eltern, wo er wegen Personalmangel mal ein paar Tage aushelfen sollte. Aus den paar Tagen wurden 47 Jahre!

Nach dem Tod des Vaters baute er zusammen mit seinem Bruder das Restaurant zur Musikkneipe um und veranstaltete dort über 500 Rockkonzerte (die Veranstaltungsreihe läuft heute noch). Gleichzeitig gründete er die Krautrockgruppe TIBET und später weitere Musikprojekte, von denen es auch einige Veröffentlichungen gibt. 1984 fing er kurz mit der Malerei wieder an, wobei unter anderem ein Plattencover entstand. Aus Zeitgründen schliefen die Exkursionen in die visuelle Kunst bald aber wieder ein, bis sie Anfang 2018 endlich wieder erwachten.

Aus den Erinnerungen von Professor Balthasar Pinknaton

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Quelle: e-recht24.de